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Dauerhafte Haarentfernung mit unserem

Intense-Pulsed-Light-System!

HaarentfernungPrinzip:

Die Haarentfernung wird mit intensiven Lichtblitzen aus einer hochenergetischen Xenon-Blitzlampe durchgeführt, einem sogenannten IPL-System. Angepasst an Hauttyp, Haarstruktur und Haarfarbe wird das Wellenlängenspektrum gefiltert. Das intensiv gepulste Licht führt zu einer selektiven Aufheizung des Haarschafts und in der Folge zur Auflösung der Wachstumszone des Haares. Umliegendes Hautgewebe wird zwar leicht erwärmt jedoch nicht geschädigt. Dieses Prinzip wird als selektive Photothermolyse bezeichnet.

 Je nach Hauttyp, Haarfarbe (schwarz, braun, blond), Körperregion und Haardichte lassen sich die Haare in etwa 5 bis 10 Sitzungen entfernen. Zu gering pigmentierte (z. B. weiße) Haare und Vellushaare (Flaum) können grundsätzlich nicht mit   Photoepilation entfernt werden, da ihnen das Pigment Melanin fehlt, welches das Licht absorbieren könnte.

 Bei einem Teil der Haare bleibt weiteres Wachstum sofort nach der Behandlung aus, zum Teil werden die Haarwurzeln so stark geschädigt, das verbliebene Haarreste noch etwa 8 bis 14 Tagen spontan ausfallen.

 Es sind in jedem Fall mehrere Behandlungen erforderlich, da Haare in unterschiedlichen Zyklen wachsen und nur in ihrer Wachstumsphase (anagene Phase), nicht aber in der Ruhephase (telogene Phase) durch Photoepilation beseitigt werden können. Folgebehandlungen sollten im Abstand von etwa 4 Wochen (Kopfbereich) bzw. mindestens 5 Wochen bis etwa 12 Wochen (am Körper) vereinbart werden, längere Intervalle oder Pausen (z.B. Urlaubszeiten) haben keinen negativen Einfluss auf die Ergebnisse.

Vorbereitung

Vor der Behandlung und während des Behandlungszeitraums sollte auf mechanisches Depilieren (Zupfen, Fadenepilation und auch die Haarentfernung mit Wachs) mindestens 4 Wochen lang verzichtet werden, weil derartige Maßnahmen den Wachstumszyklus stören. Rasieren während der Behandlungszeit beeinflusst den Wachstumszyklus nicht und ist deshalb als gute Möglichkeit der Haarentfernung während der Behandlungszeit zulässig.

Um der Gefahr einer photoallergischen Reaktion vorzubeugen ist es wichtig mitzuteilen, welche Medikamente zurzeit eingenommen werden oder bis kurz vor der Behandlung eingenommen wurden (z.B. Antibiotika, Eisenpräparate, bestimmte Schlafmittel, Johanniskraut etc.). Bestimmte Hautkrankheiten können durch Lichtwirkung hervorgerufen oder verschlimmert werden.

Mindestens 3 Wochen vor der Behandlung sollte eine UV-Belastung der Hautareale im betreffenden Bereich durch intensive Sonnen- bzw. UV-Strahlung (natürliche Sonnenbäder oder Solarium) unbedingt vermieden werden. Hautbereiche mit Tattoos oder Permanent Make-up können nicht behandelt werden. Thermische Reaktionen wie Explosion der eingelagerten Pigmente sind nicht voraussehbar und können von Verfärbungen bis hin zur Narbenbildung führen.

Risiken und mögliche Nebenwirkungen

Nach der Behandlung kann sich die Haut für einige Stunden wie nach einem Sonnenbrand anfühlen. In seltenen Fällen kann eine stärkere Rötung, Schwellung bis hin zu Verbrennungssymptomen auftreten. In schweren Fällen ist die betroffene Stelle steril abzudecken und ggf. ein Arzt aufzusuchen. Durch frühzeitige entsprechende oberflächliche Medikation lokale (kortikoidhaltige Cremes) können diese Nebenwirkungen vermindert werden. Selbst diese sehr seltenen Nebeneffekte heilen in aller Regel rasch problemlos ab und hinterlassen keine dauerhaften Schäden.

 Bei einer kleinen Zahl von Menschen können photoallergische Reaktionen auftreten, sie können nach einer Sensibilisierungsphase z.B. durch bestimmte Arzneimittel (Chlorpromazin, Sulfonamide u.a.) ausgelöst werden. Bei bestimmten Hauttypen kann es in seltenen Fällen (Hyperpigmentierung) aussehen. Beispielweise können Kosmetika mit Bergamottöl eine Hyperpigmentierung begünstigen. Diese Pigmentverschiebungen normalisieren sich in aller Regel nach kurzer Zeit von selbst, können aber bis zu einigen Monaten andauern. Die wichtigste Vorkehrung gegen Pigmentveränderungen ist Sonnenschutz.

 

Fragen

 Jeder Mensch weist unterschiedliche optische Eigenschaften seiner Haut auf, beeinflusst durch Veranlagung, Lebensgewohnheiten, Umwelt und andere Faktoren. Fragen zum Prinzip der Behandlung, den Erfolgsaussichten und möglichen Nebenwirkungen sind vor der Behandlung in einem ausführlichen Beratungsgespräch abzuklären.

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